An vielen Stellen im Projektgebiet hat sich die Schwarzkiefer (Pinus nigra) aber auch die Waldkiefer (Pinus sylvatica) explosionsartig ausgebreitet. Diese Bestände gefährden die Kalkmagerrasen nachhaltig.
Wacholderheiden prägen unter anderem das Bild des Projektgebietes. Werden die Wacholderbestände zu dicht, müssen sie aufgelichtet werden, um weiterhin eine ausreichende Beweidung zu gewährleisten und das typische Artenspektrum zu erhalten.
Dichter Aufwuchs überwiegend bestehend aus Schlehe (Prunus spinosa) und Weißdorn (Crataegus spec.) muss flächig entfernt werden. Zum Teil werden diese Arbeiten per Hand erledigt, zum Teil auch maschinell.
In verschiedenen Bereichen werden Durchtriebe für die Schafherden geschaffen. So können die Schäfer mit ihren Herden Weidegebiete besser erreichen.